Eherecht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungEhe-recht
WortzerlegungEheRecht
Wortbildung mit ›Eherecht‹ als Erstglied: ↗eherechtlich
eWDG, 1967

Bedeutung

Recht, das der Regelung der Ehe dient

Typische Verbindungen
computergeneriert

Reform geltend kanonisch katholisch kirchlich regeln Änderung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Eherecht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das reformierte Eherecht schützt vor allem das Kind, weniger die Institution Ehe.
Die Zeit, 07.09.1973, Nr. 37
Wie schon hervorgehoben ist das Eherecht zum größten Teil ein Recht der gestörten Ehe.
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 248
Jedenfalls ist es auch mit unserem Eherecht noch sehr schlecht bestellt.
Friedländer, Hugo: Die unglücklichen Ehen. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 21998
Die dogmatische Trennung von weltlichem Eherecht und kirchlicher T. gelingt nicht.
Barion, H.: Trauung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 27392
Zudem soll das von den Rabbinern geregelte Eherecht liberalisiert werden.
Die Welt, 23.01.2003
Zitationshilfe
„Eherecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eherecht>, abgerufen am 22.07.2019.

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