Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Eheschwierigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Eheschwierigkeit · Nominativ Plural: Eheschwierigkeiten · wird meist im Plural verwendet
Worttrennung Ehe-schwie-rig-keit
Wortzerlegung Ehe Schwierigkeit

Verwendungsbeispiele für ›Eheschwierigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beide führen ihre grundlegenden Eheschwierigkeiten auf permanenten Geldmangel zurück, der es ihnen unmöglich macht, eine gemeinsame Lebensbasis zu verwirklichen. [Süddeutsche Zeitung, 04.03.1995]
Françoise, die mit Colin im vergangenen Jahr nach „germanischem Ritus“ getraut wurde, hatte der Presse ihre Eheschwierigkeiten anvertraut und ihren Mann eine „spießbürgerliche Null“ genannt. [Die Zeit, 20.03.1964, Nr. 12]
Solche Äußerungen sind aber mehr Symptom für latente Eheschwierigkeiten als annehmbare Motive für den Wunsch, den Mann dabei zu haben. [Die Zeit, 26.06.1964, Nr. 26]
Dort erschoss sich der Colonel und ehemalige Vietnam‑Kämpfer nur wenige Wochen später mit seiner Dienstpistole – mutmaßlich wegen Eheschwierigkeiten. [Süddeutsche Zeitung, 25.09.2000]
Zitationshilfe
„Eheschwierigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eheschwierigkeit>.

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