Ehevertrag, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ehevertrag(e)s · Nominativ Plural: Eheverträge
Aussprache 
Worttrennung Ehe-ver-trag
Wortzerlegung  Ehe Vertrag
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Vertrag der Eheleute, der insbesondere ihre güterrechtlichen Verhältnisse regelt

Typische Verbindungen zu ›Ehevertrag‹

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Verwendungsbeispiele für ›Ehevertrag‹

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Er habe ihr 15 Millionen geboten - drei Mal so viel wie im Ehevertrag vorgesehen, hieß es.
Der Tagesspiegel, 14.01.2001
Dabei nimmt sich der Ehevertrag auf dem Papier vorzüglich aus.
Die Zeit, 14.11.1997, Nr. 47
Sie bringt auch sogleich, diesmal als Notar verkleidet, die Eheverträge.
Fath, Rolf: Werke - C. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 632
Durch Ehevertrag kann man auch einen früher vereinbarten Güterstand ändern.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 67
Liselotte konvertierte nach der Unterzeichnung des Ehevertrags 1671 in Metz.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 1357
Zitationshilfe
„Ehevertrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ehevertrag>, abgerufen am 16.10.2021.

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