Ehrenbogen, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ehrenbogens · Nominativ Plural 1: Ehrenbögen · Nominativ Plural 2: seltener Ehrenbogen
Aussprache 
Worttrennung Eh-ren-bo-gen
Wortzerlegung Ehre Bogen1
eWDG

Bedeutung

siehe auch Ehrenpforte

Typische Verbindungen zu ›Ehrenbogen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ehrenbogen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ehrenbogen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bereits durch die Aufklärung wird schließlich der Errichtung von Ehrenbögen der Boden entzogen. [o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610]
Zu träge und behäbig war die Schleißheimer Hintermannschaft, die von Ehrenbogen und dem schnellen Florian Schnellinger immer wieder überlaufen wurde. [Süddeutsche Zeitung, 02.09.1997]
Somit ist die Entwicklung des Ehrenbogens formal wie inhaltlich unlösbar mit der des T.s verknüpft. [o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610]
Was den Ehrenbogen vom T. tatsächlich unterscheidet, ist der provisor. [o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610]
Der Ehrenbogen ist in Steinfarbe gehalten, und Grisaillemalerei täuscht Steinreliefs vor. [o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610]
Zitationshilfe
„Ehrenbogen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ehrenbogen>.

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