Ehrenhaftigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEh-ren-haf-tig-keit
Wortzerlegungehrenhaft-igkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ehrlichkeit Integrität Vertrauen Zweifel absprechen bescheinigen persönlich zweifeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ehrenhaftigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er spottete über die Art, wie er regierte, wie er Entscheidungen traf, und zweifelte an seiner Ehrenhaftigkeit.
Die Zeit, 04.05.2007, Nr. 18
Ich hatte und habe ein uneingeschränktes Vertrauen in die Ehrenhaftigkeit dieser beiden Männer.
Die Welt, 21.02.2000
Die blühende Lilie dagegen gilt auch bei Schiller noch als Symbol der Ehrenhaftigkeit.
Röhrich, Lutz: Lilie. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 3771
Diese fortgesetzten Anspielungen auf seine Ehrenhaftigkeit machen Peter immer unsicherer.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 443
Offensichtlich kann so das Petzen überwunden werden, eine neue Auffassung von Ehrenhaftigkeit und Kameradschaft sich anbahnen.
Ichenhäuser, Ernst Z.: Erziehung zum guten Benehmen, Berlin: Volk u. Wissen 1983, S. 77
Zitationshilfe
„Ehrenhaftigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ehrenhaftigkeit>, abgerufen am 09.12.2019.

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