Ehrenpforte, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Eh-ren-pfor-te
eWDG

Bedeutung

Triumphbogen, der errichtet wurde, um jmdn. zu ehren

Typische Verbindungen zu ›Ehrenpforte‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ehrenpforte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ehrenpforte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor der Tür unseres bescheidenen Heims hatte man eine Ehrenpforte errichtet, die mit bunten Herbstblumen umwunden war. [Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 7018]
Schnell füllt sich die große Freitreppe vor der Ehrenpforte des Reichstages. [Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 05.03.1925]
Der riesenhafte, kolorierte Holzschnitt der Ehrenpforte Maximilians füllt eine ganze Wand. [Süddeutsche Zeitung, 09.09.2003]
Es kam uns Deutschen hart an, daß wir auf Wunsch von oben dem »Versöhnungsbischof« Ehrenpforten bauen mußten. [Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Erinnerungen 1848-1914. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 7474]
Mehr als 2000 bunte Fähnchen, Ehrenpforten, goldene "150" ‑Schilder und zahlreiche jubelnde Bürger empfingen die Pilger. [Die Welt, 08.07.2002]
Zitationshilfe
„Ehrenpforte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ehrenpforte>.

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