Ehrenpforte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEh-ren-pfor-te
eWDG, 1967

Bedeutung

Triumphbogen, der errichtet wurde, um jmdn. zu ehren

Typische Verbindungen zu ›Ehrenpforte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Clairon Grundlage errichten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ehrenpforte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ehrenpforte‹

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Schnell füllt sich die große Freitreppe vor der Ehrenpforte des Reichstages.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 05.03.1925
Vor der Tür unseres bescheidenen Heims hatte man eine Ehrenpforte errichtet, die mit bunten Herbstblumen umwunden war.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 7018
Der riesenhafte, kolorierte Holzschnitt der Ehrenpforte Maximilians füllt eine ganze Wand.
Süddeutsche Zeitung, 09.09.2003
Es kam uns Deutschen hart an, daß wir auf Wunsch von oben dem »Versöhnungsbischof« Ehrenpforten bauen mußten.
Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Erinnerungen 1848-1914. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 7474
In Berlin ankommend sahen wir noch die Ehrenpforten, durch die das Königspaar, bei der Rückkehr aus Königsberg, seinen Einzug gehalten hatte.
Bismarck, Hedwig von: Erinnerungen aus dem Leben einer 95jährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 7273
Zitationshilfe
„Ehrenpforte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ehrenpforte>, abgerufen am 25.01.2020.

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