Ei, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Ei(e)s · Nominativ Plural: Eier
Aussprache  [aɪ̯]
Wortbildung  mit ›Ei‹ als Erstglied: ↗Eiablage · ↗Eichen · ↗Eidotter · ↗Eierauflauf · ↗Eierbecher · ↗Eierbovist · ↗Eierbrikett · ↗Eierbrot · ↗Eierbrötchen · ↗Eiercognac · ↗Eierfladen · ↗Eierform · ↗Eierfrau · ↗Eierfrucht · ↗Eiergericht · ↗Eierguss · ↗Eierkiste · ↗Eierkocher · ↗Eierkognak · ↗Eierkohle · ↗Eierkopf · ↗Eierkorb · ↗Eierkuchen · ↗Eierkunde · ↗Eierlampe · ↗Eierlaufen · ↗Eierlikör · ↗Eierlöffel · ↗Eiermann · ↗Eiermarkt · ↗Eiernockerl · ↗Eiernudel · ↗Eierpampe · ↗Eierpfannkuchen · ↗Eierpflaume · ↗Eierplinse · ↗Eierprüfer · ↗Eierpunsch · ↗Eiersalat · ↗Eiersauce · ↗Eierschale · ↗Eierschaukel · ↗Eierschaum · ↗Eierschecke · ↗Eierschmarren · ↗Eierschmarrn · ↗Eierschnee · ↗Eierschneider · ↗Eierschwamm · ↗Eierschwemme · ↗Eiersemmel · ↗Eiersieder · ↗Eiersoll · ↗Eiersoße · ↗Eierspeise · ↗Eierstand · ↗Eierstich · ↗Eierstock · ↗Eiersuche · ↗Eiertanz · ↗Eierteigware · ↗Eieruhr · ↗Eierwasser · ↗Eierwärmer · ↗Eiform · ↗Eigelege · ↗Eihaut · ↗Eihülle · ↗Eikern · ↗Eiklar · ↗Eileiter · ↗Eiplasma · ↗Eipulver · ↗Eireifung · ↗Eischale · ↗Eischaum · ↗Eischnee · ↗Eispende · ↗Eispenderin · ↗Eisprung · ↗Eizelle · ↗eierlegend · ↗eiförmig · ↗eigroß · ↗eirund
 ·  mit ›Ei‹ als Letztglied: ↗Ameisenei · ↗Basiliskenei · ↗Bioei · ↗Bruchei · ↗Brutei · ↗Dauerei · ↗Dinosaurierei · ↗Entenei · ↗Fischei · ↗Frischei · ↗Froschei · ↗Frühstücksei · ↗Gackei · ↗Gelbei · ↗Giftei · ↗Gänseei · ↗Hühnerei · ↗Kalkei · ↗Knickei · ↗Kuckucksei · ↗Kühlhausei · ↗Landei · ↗Lederei · ↗Osterei · ↗Rührei · ↗Schierei · ↗Schlangenei · ↗Schokoladenei · ↗Setzei · ↗Solei · ↗Spiegelei · ↗Straußenei · ↗Taubenei · ↗Tee-Ei · ↗Teeei · ↗Trinkei · ↗Trockenei · ↗Vogelei · ↗Weichei · ↗Weißei · ↗Windei · ↗Überraschungsei
 ·  mit ›Ei‹ als Binnenglied: ↗eineiig  ·  mit ›Ei‹ als Grundform: ↗eien  ·  formal verwandt mit: ↗vergackeiern · ↗zweieiig

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. [Biologie] (befruchtete oder unbefruchtete) weibliche Keimzelle eines Menschen oder Tieres
  2. 2. ...
    1. a) ⟨das Ei des Kolumbus⟩, ⟨wie ein Ei dem anderen gleichen⟩ von bestimmten Tieren, vor allem Vögeln und Fischen; von einer Schale umschlossenes, die Eizelle und meist Dotter und Eiklar enthaltendes kugeliges, oft länglich-ovales Gebilde
    2. b) ⟨das Gelbe vom Ei sein⟩, ⟨ein faules Ei⟩⟨wie aus dem Ei gepellt sein⟩⟨wie ein rohes Ei behandeln⟩ Hühnerei (als Nahrungsmittel)
  3. 3. [besonders Fußball, Rugby, umgangssprachlich] Spielgerät in einigen Mannschaftssportarten
  4. 4. [umgangssprachlich] ⟨für einen Apfel und ein Ei⟩ Geld
  5. 5. [derb] Hoden des Mannes
    1. ⟨keine Eier (in der Hose) haben⟩
DWDS-Vollartikel

Bedeutungen

1.
Biologie (befruchtete oder unbefruchtete) weibliche Keimzelle eines Menschen oder Tieres
Synonym zu Eizelle, siehe auch Spermium, Fortpflanzung
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: ein befruchtetes, unbefruchtetes Ei
mit Genitivattribut: das Ei einer Frau, eines Weibchens
hat Präpositionalgruppe/-objekt: ein Ei in der Gebärmutter
als Genitivattribut: die Befruchtung, Entwicklung der Eier
Beispiele:
Fische lassen sich im Vergleich zu Säugetieren relativ leicht gentechnisch manipulieren, weil die Befruchtung der Eier außerhalb des Körpers stattfindet. [Der Standard, 28.04.2016]
Wird zusätzlich ein »Embryotransfer« durchgeführt, kurz »ET«, entfernt der Tierarzt der Kuh, deren Trächtigkeit vorher vom Computer bestätigt worden ist, einige befruchtete Eier aus der Gebärmutter und pflanzt sie anderen Kühen ein. [Neue Zürcher Zeitung, 11.09.2015]
Spermium und Ei: Im Prozess der Befruchtung haben sie komplementäre Funktionen und übertragen exakt die Hälfte der genetischen Information auf das neue Lebewesen. [Süddeutsche Zeitung, 02.02.2013]
Eine Schwangerschaft verhindern alle Pillenarten, indem sie den Eisprung verhindern, das Eindringen von Spermien in die Gebärmutter erschweren und die Schleimhaut der Gebärmutter so verändern, dass ein befruchtetes Ei sich nicht einnisten könnte. [Der Spiegel, 30.08.2012 (online)]
Männliche Bettwanzen stecken ihren Penis in die Bauchhöhle des Weibchens, damit die Samen schneller beim Ei sind. [Die Zeit, 25.10.2011 (online)]
Um die Spermien auf die Eizelle aufmerksam zu machen, schütten Zellen der Eihülle das Hormon Progesteron aus. Damit lockt das Ei die Spermien durch den Eileiter zu sich. [Welt am Sonntag, 20.03.2011]
2.
a)
von bestimmten Tieren, vor allem Vögeln und Fischen   von einer Schale umschlossenes, die Eizelle und meist Dotter und Eiklar enthaltendes kugeliges, oft länglich-ovales Gebilde
Phraseme:
das Ei des Kolumbus (= verblüffend einfache und effektive Lösung für ein (vermeintlich) kompliziertes Problem)
wie ein Ei dem anderen gleichen (= genau gleich aussehen)
Kollokationen:
mit Genitivattribut: Eier der Fische, Vögel, Reptilien, Amphibien
als Akkusativobjekt: Eier [in Nester] legen
in Präpositionalgruppe/-objekt: aus dem Ei schlüpfen
als Genitivattribut: das Ausbrüten der Eier
Beispiele:
Eine ausgewachsene Meerwalnuss [(Quallenart)] kann mehr als 10.000 Eier am Tag legen. Jedes Tier ist ein Hermaphrodit, produziert also gleichzeitig Eier und Spermien. [Welt am Sonntag, 15.07.2018, Nr. 28]
Bebrütete Eier haben feste Schalen, damit sie nicht zerquetscht werden. Weiche Eier werden dagegen in einer schützenden Schicht vergraben – Sand oder Pflanzenteile, die über ihre Verrottung Wärme produzieren. Solche Eier brauchen zudem Feuchtigkeit, um nicht auszutrocknen. [Der Spiegel, 05.12.2017 (online)]
Sitzen aber die Vögel schon auf ihren Eiern, sei es zu spät für den Kuckuck. Es gelinge ihm nicht, den brütenden Vögeln nachträglich ein fremdes Ei unterzuschieben. [Der Standard, 05.04.2016]
Der Lachs ist ein Wanderer zwischen den Welten. Er schlüpft im Süßwasser von Flüssen und Seen aus dem Ei, schwimmt als Jungfisch stromabwärts, lebt im Salzwasser der Ozeane und kommt zum Ablaichen wieder in seinen Geburtsfluß zurück. [Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, 2000 [1999]]
Nach etwa zwei Monaten schlitzen die Jungschlangen die Eihülle auf. Bis zu zwei Tagen bleiben sie oft noch im Ei und resorbieren dabei die Reste ihres Dottersackes. [Berliner Zeitung, 09.12.1989]
b)
Hühnerei (als Nahrungsmittel)
siehe auch Frühstücksei
Phraseme:
das Gelbe vom Ei sein (= das bestmögliche Ergebnis, Ereignis o. Ä. sein)
ein faules Ei (= etw. moralisch Fragwürdiges, Anrüchiges)
wie aus dem Ei gepellt sein(= besonders schick, ordentlich sein)
wie ein rohes Ei behandeln (= besonders vorsichtig behandeln)
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: ein rohes, gekochtes, pochiertes Ei
als Genitivattribut: der Verzehr von Eiern
als Prädikativ: Nahrungsmittel, Lebensmittel wie Eier
Beispiele:
Auf der Schale von Eiern gibt ein Code Auskunft über die Haltung des Huhns – Bundesagrarministerin Julia Klöckner will so etwas nun auch für Lebensmittel, in denen Eier stecken. [Die Welt, 24.05.2019]
Wer nichts dem Zufall überlassen will, dem seien hier die Forschungsergebnisse des Max‑Planck‑Instituts empfohlen: Ein zimmerwarmes Ei der Größe M sollte eine Stunde bei 65 Grad im Wasserbad garen, vollständig abkühlen und dann für weitere 15 Minuten ein Finish bei 71 Grad erhalten. [Süddeutsche Zeitung, 31.03.2018]
Eier pochiert man so: Wasser mit einem Schuss Essig zum Kochen bringen. Je ein Ei über einer Kelle aufbrechen und zügig ins Wasser gleiten lassen. Nach 3 bis 4 Minuten, wenn das Eiklar weiß wird, mit einem Schaumlöffel herausnehmen. [Zeit Magazin, 30.12.2014]
Eier sind in Maßen gegessen nicht nur nicht schädlich, sondern enthalten auch viel Positives: Sie sind reich an Nährstoffen und Vitaminen A, E und D und enthalten zudem Eisen, Eiweiß, Zink, Omega‑3‑Fettsäuren und Lecithin. [Der Standard, 06.04.2012]
3.
besonders Fußball, Rugby, umgangssprachlich Spielgerät in einigen Mannschaftssportarten
Synonym zu Ball¹ (1)
Beispiele:
Ein Spieler passt den Ball zu einem Zweiten, der den Football mit einer Spitze auf den Boden stellt, damit der Kicker das Ei in den Himmel donnern kann. [Die Welt, 08.01.2019]
»Vier Tore, drei Eier, frohe Ostern«, sagte [Bayer 04-]Clubchef Michael Schade nach der gelungenen Generalprobe für den Pokal‑Hit am Mittwoch gegen Bayern München. [Die Zeit, 05.04.2015 (online)]
Es gibt einen guten Brauch im Rugby, wo beide Teams, so hart ihr Einsatz im Kampf um das Ei auch gewesen sein mag, so groß die Enttäuschung des Verlierers auch ist, nach dem Abpfiff jeweils eine Gasse bilden, durch die der Gegner zum Abschied läuft. [Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.10.2005]
4.
umgangssprachlich Geld
Grammatik: meist im Plural
Phrasem:
für einen Apfel und ein Ei (= für einen kleinen Preis, sehr preisgünstig)
Beispiele:
Der nachlassende Schwung sei denn auch eine Chance für internationale Vermögensverwalter, sagt Zeltner, weil wohlhabende Chinesen nun merkten, dass Diversifizierung des Kapitals von Vorteil sei. Legt man alle Eier in einen Korb, ist das Risiko gross, bei Marktschwankungen schnell sein Vermögen zu verlieren. [Neue Zürcher Zeitung, 18.03.2016]
Allerdings stelle ich dabei fest, dass die Fahrt mit der Ambulanz von mir daheim bis ins Unispital 690 Eier kostet (zum Glück muss ich das nicht selber bezahlen). [Planetlueq, 02.01.2014, aufgerufen am 29.04.2016]
Wer »viele Eier« hat, gehört umgangssprachlich zu den reichen Zeitgenossen. [Welt am Sonntag, 08.04.2012]
5.
derb Hoden des Mannes
Grammatik: meist im Plural
Beispiele:
Kumpel, ich werde ihm so in die Eier treten. Er wird nicht mehr laufen können, wenn ich mit ihm fertig bin. [anger-management-charlie-s-dad-breaks-bad, 2013, aufgerufen am 31.10.2014]
Zuerst bekam ich den Schwanz perfekt geblasen und dabei hat das junge Luder meine Eier gestreichelt und mit der Zunge meine Eichel verwöhnt. [Bordell, 18.09.2016, aufgerufen am 14.09.2018]
Ted, worüber lacht er sich immer kaputt? Internet‑Videos von einem Kerl, der eins in die Eier bekommt. [how-i-met-your-mother-last-words-de, 2011, aufgerufen am 31.10.2014]
Phrasem:
keine Eier (in der Hose) haben (= nicht den Mut zu etw. aufbringen, feige sein)
Beispiele:
Die französische Autorin Catherine Millet beklagt, dass junge Männer keine »Eier« mehr haben und Feministinnen heute einen Krieg untereinander führen. [Die Welt, 26.01.2018]
Jemandem Mut und Männlichkeit mit dem Satz in Abrede zu stellen, er habe »keine Eier in der Hose«, ist in Italien eine strafbare Beleidigung – das ist jetzt höchstrichterlich entschieden worden. [Die Zeit, 01.08.2012 (online)]

letzte Änderung:

Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Ei · Eigelb · Eiweiß · Eierkopf · Eierkuchen · Eierstock · Eiertanz · eiern1 · eiern2
Ei n. aus Schale, Eiweiß und Eigelb bestehendes Hühner-, Vogelei, ahd. (8. Jh.), mhd. asächs. mnl. nl. ei, mnd. ey, aengl. ǣg (engl. egg aus dem Anord.), anord. egg, schwed. ägg führen auf germ. *ajjam bzw. (wegen des r-Plurals im Aengl. und im Hd.) auf *ajjaz. Der anlautende Vokal kann auf eine schwundstufige Form (ie. ə) zurückgehen oder Kürzung des im Germ. zu ā gewordenen ie. ō sein, das sich in den Formen verwandter Sprachen findet, griech. ōón (ᾠόν), lat. ōvum, kymr. wy, aslaw. ajьce, russ. jajcó (яйцо). Als Ausgangsformen können für diese Sprachen im wesentlichen ie. *ōu̯i̯om, daraus gekürztes *ōi̯om, und wohl auch *ōu̯om angesetzt werden. Zweifellos besteht eine Verbindung zu ie. *əu̯ei- (oder *au̯(e)i-?), *u̯(e)i- ‘Vogel’ in aind. vḗḥ, vī́ḥ, lat. avis ‘Vogel’, wahrscheinlich auch griech. aietós (αἰετός) ‘Adler’. Je nach Beurteilung des Ablautverhältnisses im Rahmen der ie. Wortbildung wäre danach Ei ursprünglich ‘das zum Vogel Gehörige’ oder der Vogel das ‘Eiertier’. Anders Schindler in: Die Sprache 15 (1969) 166, der für seinen Ansatz ie. *ō-ə̯ui̯-óm ‘Ei’, eigentlich ‘das beim Vogel Befindliche’, von einer präpositionalen Verbindung (mit ie. ‘nahe bei’, s. ↗Ohnmacht) ausgeht. Schon früh wird ‘Vogelei’ auf die Eier anderer Tiere (Insekten, Reptilien, Fische) sowie allgemein auf die weibliche Keimzelle übertragen. Eigelb n. ‘Dotter’ (18. Jh.), älter Eiergelb (Ayer-gelb, 17. Jh.). Eiweiß n. (18. Jh.), frühnhd. Eierweiß (ayger wys, 15. Jh.), ursprünglich ‘das Weiße im gekochten Ei’, dagegen mhd. eierklār ‘das Weiße im rohen Ei’; in der Chemie für eine organische Verbindung aus Kohlen-, Wasser-, Sauer-, Stickstoff (19. Jh.). Eierkopf m. länglich ovale Kopfform, Person mit eiförmigem Kopf, auch Schimpfwort ‘Dummkopf’ (19. Jh.); spöttisch ‘Akademiker, Intellektueller’, Übersetzungswort von gleichbed. amerik.-engl. egghead (Mitte 20. Jh.). Eierkuchen m. ‘in der Pfanne gebackener Teig aus Eiern, Mehl und Milch, Omelett’ (nordd.), mhd. eierkuoche. Eierstock m. ‘weibliche Keimdrüse’ (1. Hälfte 16. Jh.) für gleichbed. mlat. ovarium. Stock hier im Sinne von ‘Menge, Masse, Vorrat’ (s. d.). Eiertanz m. ‘Tanz mit verbundenen Augen zwischen ausgelegten Eiern’ (17. Jh.), heute übertragen ‘vorsichtiges, gewundenes Verhalten in heikler Situation’. eiern1 Vb. ‘Eier legen’, spätmhd. aiern. eiern2 Vb. ‘unregelmäßig rotieren’ (20. Jh.).

Thesaurus

Biologie, Medizin
Synonymgruppe
Ei · ↗Eizelle · Oocyte  ●  ↗Ovum  fachspr.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • befruchtete Eizelle  ●  ↗Zygote  fachspr.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Ei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ei‹.

Zitationshilfe
„Ei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ei>, abgerufen am 18.01.2021.

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