Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Eichenast, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Eichenast(e)s · Nominativ Plural: Eichenäste
Aussprache [ˈaɪ̯çn̩ˌʔast]
Worttrennung Ei-chen-ast
Wortzerlegung Eiche Ast

Verwendungsbeispiele für ›Eichenast‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwei haarfeine Blitze umzucken den Mond – wie Eichenäste sehen sie aus. [Scheerbart, Paul: Immer mutig! In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1902], S. 10285]
Brombeersträucher krallen sich an seinen Hosenbeinen fest, tief hängende Eichenäste schlagen ins Gesicht. [Die Zeit, 26.08.2002, Nr. 34]
Eine Bewohnerin entdeckte Bambi angeleint und zufrieden an Eichenästen knabbernd auf dem Nachbarbalkon. [Die Welt, 20.06.2003]
Brechts Losung "Glotzt nicht so romantisch" als ironischer Wink mit dem Eichenast bei Haußmanns wilder verwegener Wald‑Dreherei zu Ehren Reinhardts. [Die Welt, 08.02.2002]
Ein Gerank von Eichenästen, in Schwarz‑Weiß‑Rot gehalten, überdeckt die Wölbungen. [Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 05.04.1928]
Zitationshilfe
„Eichenast“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eichenast>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Eichenallee
Eichen
Eichelunter
Eichelober
Eichelnäpfchen
Eichenbalken
Eichenbaum
Eichenbestand
Eichenblatt
Eichenbohle