Eigenartigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Eigenartigkeit · Nominativ Plural: Eigenartigkeiten
Worttrennung Ei-gen-ar-tig-keit
Wortzerlegung eigenartig -keit

Verwendungsbeispiele für ›Eigenartigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Eigenartigkeit der Schaufensterkunst bringt es auch mit sich, daß es sehr schwer ist, für ihre Ausübung bindende Regeln zu geben. [Schoenfeldt, Georg: Wie der Tabakhandel Kunden wirbt. In: Ruben, Paul (Hg.) Die Reklame, Berlin: Paetel 1914, S. 218]
Hieraus rühre die an Großbritannien gerichtete Forderung, die Idee einer politischen europäischen Eigenartigkeit zu akzeptieren. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1969]]
Wie gerechtfertigt immer die vielfachen Spekulationen in Japan über wundersame Eigenartigkeiten des Wahlgangs sein mögen, läßt sich nur schwer beurteilen. [Die Zeit, 03.12.1982, Nr. 49]
Wie kann es sein, dass sein Monopol, trotz vieler Widersprüche und Eigenartigkeiten, so lange bestehen kann? [Die Zeit, 16.08.2010, Nr. 33]
Lebenswerk und Lebensgang Johanns von Neumarkt ziehen immer wieder wegen ihres Reichtums und ihrer Eigenartigkeit die Aufmerksamkeit der Forscher auf sich. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 1015]
Zitationshilfe
„Eigenartigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eigenartigkeit>.

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