Eigenbesitz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungEi-gen-be-sitz (computergeneriert)
WortzerlegungeigenBesitz
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Eigentum und zugleich Besitz

Typische Verbindungen
computergeneriert

Leihgabe

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Eigenbesitz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Bauern traten geschlossen zugunsten einer Bewirtschaftung des Landes in Eigenbesitz ein.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1943]
Trotzdem ist Berlins „Eigenbesitz“ an guten Sängern beträchtlich, und Gäste müssen nicht um jeden Preis in Kauf genommen werden.
Die Zeit, 18.10.1963, Nr. 42
Die weitaus größere Zahl der Stifter hat jedenfalls Eigenbesitz der Kanoniker zugelassen.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 4339
Dies Ziel wird bis heute durch Vermittlung der Bücher zum Eigenbesitz (Buchgemeinschaft) und durch Errichtung von Pfarr-Büchereien verfolgt.
Joerden, R.: Volksbüchereien. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 35873
Wer eine herrenlose bewegliche Sache in Eigenbesitz nimmt, erwirbt das Eigentum an der Sache.
o. A.: Bürgerliches Gesetzbuch. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts, München: Beck 1997
Zitationshilfe
„Eigenbesitz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eigenbesitz>, abgerufen am 24.04.2019.

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