Eigenhandel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungEi-gen-han-del (computergeneriert)
WortzerlegungeigenHandel1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Wirtschaft Kauf oder Verkauf von Waren oder Wertpapieren, ausgeführt für eigene Rechnung und nicht für Rechnung des Kunden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bank Begrenzung Derivat Devise Edelmetall Einbruch Einbuße Ergebnis Ertrag Fehlspekulation Finanzinstrument Gewinn Investmentbanking Kreditinstitut Kundengeschäft Minus Nettoertrag Provision Provisionsgeschäft Risikovorsorge Textilie Verlust Wandelanleihe Wertpapier abwerfen erwirtschaften riskant schnellen zurückfahren Überschuß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Eigenhandel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jain - so heißt es - soll dazu gelernt haben, den Eigenhandel hat die Deutsche Bank bereits weitgehend eingestellt.
Die Zeit, 31.05.2012 (online)
Dafür stieg das Ergebnis des Eigenhandels deutlich auf zwölf Millionen Euro.
Die Welt, 06.11.2002
Nach Verlusten im Eigenhandel verzeichnete die Bank jetzt wieder ein positives Ergebnis.
Der Tagesspiegel, 06.11.1997
Der Eigenhandel und die aufblühende Industrie des Landes fanden durch den Straßenbau keinerlei Förderung.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 441
Die Spezifizierung und Spezialisierung innerhalb des freien Eigenhandels (Fall 4) ist unter sehr verschiedenen Gesichtspunkten möglich.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 84
Zitationshilfe
„Eigenhandel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eigenhandel>, abgerufen am 20.05.2019.

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