Einarbeitung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEin-ar-bei-tung
Wortzerlegungeinarbeiten-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufwand Ausbildung Fortbildung Materie Mitarbeiter Nachfolger Phase Qualifizierung Suche Umschulung Weiterbildung Zeit Zuschuß bedürfen benötigen betrieblich dauern erfordern erleichtern erschweren gewiss gründlich innerbetrieblich intensiv kurz lohnen mangelnd sparen systematisch voraussetzen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Einarbeitung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch ein dafür notwendiger Player ist dort umsonst zu haben, dieser erfordert allerdings eine gewisse Einarbeitung.
Der Tagesspiegel, 13.07.2003
Da die grafische Oberfläche fehlt, läuft ohne eine gewisse Einarbeitung gar nichts, andererseits lassen sich Abläufe leicht automatisieren.
C't, 1999, Nr. 5
Nach der Phase der Einarbeitung will er wenig räumliche, organisatorische oder sonstige Veränderungen.
Kellner, Hedwig: Das geheime Wissen der Personalchefs, Frankfurt a. M.: Eichborn 1998, S. 182
Die Zeit der Einarbeitung läßt sich vor allem bei einer komplizierten Materie durch systematische Schulung verkürzen.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 333
Seine Erwartung regt die Leistung an, seine Nachwirkung verlangt mitunter zusätzliche Einarbeitung am Montag, um zum Arbeitsoptimum zu kommen.
Moede, W.: Arbeitswissenschaft. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 15628
Zitationshilfe
„Einarbeitung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Einarbeitung>, abgerufen am 14.12.2019.

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