Einberufungsbefehl, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungEin-be-ru-fungs-be-fehl
WortzerlegungEinberufungBefehl
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
seinen Einberufungsbefehl erhalten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Armee Bundeswehr Wehrmacht folgen gefälscht ignorieren verbrennen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Einberufungsbefehl‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Olaf Stern (26) sitzt mit dem Einberufungsbefehl auf seinem geleasten Lkw.
Bild, 25.09.1997
Die haben acht Namen aufgerufen und uns neue Einberufungsbefehle per Post versprochen.
Brussig, Thomas: Helden wie wir, Berlin: Verl. Volk und Welt 1996 [1995], S. 104
Der Student blieb fest und hat niemals einen Einberufungsbefehl erhalten.
Die Zeit, 26.06.1964, Nr. 26
Wieder hagelte es Einberufungsbefehle, wieder begann das Drängeln nach einer UK-Stellung.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 280
Ich bin am Tage des Kriegsausbruches mit einem gefälschten Einberufungsbefehl von General Oster in die Abwehr einberufen worden.
o. A.: Einhundertvierzehnter Tag. Donnerstag, 25. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 28152
Zitationshilfe
„Einberufungsbefehl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Einberufungsbefehl>, abgerufen am 24.08.2019.

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