Einberufungstermin, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungEin-be-ru-fungs-ter-min
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Zeitpunkt, zu dem jmd. seinen Wehrdienst antreten muss

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dennoch kam es vierzehn Tage vor dem Einberufungstermin zu einer Verhandlung vor dem Prüfungsausschuß.
Die Zeit, 13.09.1963, Nr. 37
Demnach entspricht die bisherige Zahl der Freiwilligen für den Einberufungstermin im April nur zehn Prozent des Solls.
Die Zeit, 28.02.2011, Nr. 09
Die anhaltende Misere auf dem Arbeitsmarkt macht sich auch beim jüngsten Einberufungstermin der Bundeswehr bemerkbar.
Die Welt, 03.01.2004
Die Hauptaufgabe besteht darin, für die Bedarfsdeckung der Truppe an Wehrpflichtigen zu den jeweiligen Einberufungsterminen zu sorgen.
Süddeutsche Zeitung, 06.08.1998
Zum Auftakt des Kongresses hatte der Vorsitzende der Jungen Liberalen zum nächsten Einberufungstermin der Bundeswehr am 4. November bundesweit Aktionen für die Abschaffung der Wehrpflicht angekündigt.
Süddeutsche Zeitung, 14.10.1996
Zitationshilfe
„Einberufungstermin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Einberufungstermin>, abgerufen am 17.09.2019.

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