Einbeziehung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEin-be-zie-hung (computergeneriert)
Wortzerlegungeinbeziehen-ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Aufnahme · Einbeziehen · Einbeziehung · ↗Eingliederung · ↗Integration · ↗Verzahnung · ↗Zusammenführung
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anderer Beamter Einkommensart Einkunftsart Einkünfte Erwerbstätige Finanzkraft Freiberufler Gewerbesteuer Lohnpolitik Neuerwerbung Privatsektor Remilitarisierung Remilitärisierung Selbstständige Selbständige Tarifpolitik Tochtergesellschaft UN Vorstrafe Wohneigentum Wohnimmobilie erstmalig frühzeitig ganzjährig gefordert gleichberechtigt teilweise verstärkt vollständig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Einbeziehung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Einbeziehung in einen anderen Bau sei deshalb nicht möglich.
Süddeutsche Zeitung, 25.08.2004
Durch die Einbeziehung der Kommunisten in die Regierung konnte er in gewisser Weise ihr Verhalten kontrollieren.
Die Zeit, 08.06.1984, Nr. 24
Es wäre denkbar, durch deren Einbeziehung eine treffsichere Methode zu erarbeiten.
Klemz, Willy: Praktische Menschenkunde, Düsseldorf: Greif 1963, S. 130
Nur bei Einbeziehung von 2 Kor 5 wird die T. in 1 Kor 15 sinnvoll.
Dinkler, Erich: Totentaufe. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 31480
Unter Einbeziehung notwendiger Konzessionen läge dann die tatsächliche Zahl bei 280000 Mann.
Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 630
Zitationshilfe
„Einbeziehung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Einbeziehung>, abgerufen am 20.02.2019.

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