Einbindung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Einbindung · Nominativ Plural: Einbindungen
Worttrennung Ein-bin-dung

Thesaurus

Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • direkte Demokratie · sachunmittelbare Demokratie · unmittelbare Demokratie
  • politische Beteiligung · politische Partizipation · politische Teilhabe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Einbindung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Einbindung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Einbindung‹

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Künftig genügt es nicht mehr, die notwendige Einbindung der Bürger anzumahnen.
Süddeutsche Zeitung, 18.06.2001
Nicht jeder dieser Blöcke eignet sich für die Einbindung von Daten.
C't, 1997, Nr. 6
Damit stellte sich die Frage der sozialen Einbindung religiöser Kunst mit Dringlichkeit.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 23
Charakteristisch für das Denkmal ist die enge Einbindung der Skulptur in die Architektur.
o. A.: Lexikon der Kunst - V. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 33994
Auf beiden Seiten gebe es auch ein besonderes Interesse an der Einbindung der deutschen Staaten.
Nr. 129: Gespräch Kohl mit Modrow im erweiterten Kreis vom 19. Dezember 1989. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 22558
Zitationshilfe
„Einbindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Einbindung>, abgerufen am 28.11.2021.

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