Eindeutigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ein-deu-tig-keit
Wortzerlegung  eindeutig -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Antonyme
  • Eindeutigkeit

Typische Verbindungen zu ›Eindeutigkeit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Eindeutigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Eindeutigkeit‹

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Gegen diese Eindeutigkeit hat sich die Literatur zu allen Zeiten verwahrt.
Die Welt, 07.03.2000
Noch also haben wir das Terrain der Eindeutigkeit nicht verlassen, noch sind alle Dinge an ihrem gewohnten Platz.
Süddeutsche Zeitung, 08.12.1999
Was sie dafür zu bieten hat, ist gesteigerte Eindeutigkeit der Begriffe.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 6
Es muß für ihn unbeschreiblich befreiend gewesen sein, daß ihn alle mißverstanden, trotz der verzweifelten Eindeutigkeit seiner Haltung.
Rilke, Rainer Maria: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Prosa 1906 bis 1926, Frankfurt a. M.: Insel-Verl. 1966 [1910], S. 872
Und diese Eindeutigkeit war mir immer oder wurde mir zu eigen.
Wildgans, Anton: Mein Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1933], S. 2731
Zitationshilfe
„Eindeutigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eindeutigkeit>, abgerufen am 24.10.2021.

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