Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Eindeutigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ein-deu-tig-keit
Wortzerlegung eindeutig -keit

Thesaurus

Synonymgruppe

Typische Verbindungen zu ›Eindeutigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Eindeutigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Eindeutigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es muß für ihn unbeschreiblich befreiend gewesen sein, daß ihn alle mißverstanden, trotz der verzweifelten Eindeutigkeit seiner Haltung. [Rilke, Rainer Maria: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Prosa 1906 bis 1926, Frankfurt a. M.: Insel-Verl. 1966 [1910], S. 872]
Was sie dafür zu bieten hat, ist gesteigerte Eindeutigkeit der Begriffe. [Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 6]
Mit der Eindeutigkeit hört es bei der Umsetzung aber wieder auf. [Die Zeit, 18.02.2009, Nr. 09]
So viel kategorische Eindeutigkeit gönnt sie sich nur zu Hause. [Die Zeit, 13.01.2005, Nr. 03]
Zum staatlichen Handeln gehört auch Eindeutigkeit im Verhalten von Politikern. [Die Zeit, 31.07.2000, Nr. 31]
Zitationshilfe
„Eindeutigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eindeutigkeit>.

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