Einflussnahme, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Einflussnahme · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Ein-fluss-nah-me
Wortzerlegung EinflussNahme
Ungültige Schreibung Einflußnahme
Rechtschreibregeln § 2, § 25 (E1)
eWDG

Bedeutung

papierdeutsch das Einflussnehmen auf etw., jmdn.
Beispiel:
die Einflussnahme des Staates auf die Erziehung und Ausbildung der Jugend

Thesaurus

Synonymgruppe
Einflussnahme (durch Lobbyarbeit) · ↗Lobbyarbeit · ↗Lobbyismus
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Einflussnahme‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Einflussnahme‹.

Verwendungsbeispiele für ›Einflussnahme‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch das ist keine glückliche Lösung, denn auf diese Weise kommen wir von der wirtschaftlichen Einflußnahme der öffentlichen Hand niemals frei.
Die Zeit, 23.05.1957, Nr. 21
Übrigens ergeben sich aus der Übernahme der Patenschaft keinerlei juristische Rechte - etwa auf Einflußnahme hinsichtlich der Erziehung.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 130
Mit Einflussnahme auf politische Entscheidungen hat das jedenfalls nichts zu tun.
Der Tagesspiegel, 19.12.1999
In der Tat beabsichtigt niemand in Bonn eine innenpolitische Einflußnahme.
Süddeutsche Zeitung, 03.02.1998
Sie bestehen einmal in der therapeutisch wichtigen Einflußnahme auf das vegetative Geschehen.
Pfeiffer, Wolfgang M.: Meditation und Trance. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 17915
Zitationshilfe
„Einflussnahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Einflussnahme>, abgerufen am 12.04.2021.

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