Eingehung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEin-ge-hung (computergeneriert)
Wortzerlegungeingehen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ehe Verbindlichkeit Verpflichtung Wechselverbindlichkeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Eingehung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch nach Eingehung der Ehe sei er dem Druck ausgesetzt, sie wieder zu lösen.
Süddeutsche Zeitung, 03.04.2004
Aus einem Verlöbnisse kann nicht auf Eingehung der Ehe geklagt werden.
o. A.: Bürgerliches Gesetzbuch. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts, München: Beck 1997
Wie könnte man sich eine Zwangsvollstreckung auf Eingehung der Ehe praktisch vorstellen?
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 237
Aus einem Verlöbnisse kann nicht auf Eingehung der Ehe geklagt werden.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 373
Zur Eingehung der Ehe bedürfen die Liebenden nach dem Gesetz der Einwilligung der Eltern, zu einer Verlobung nicht.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 24664
Zitationshilfe
„Eingehung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eingehung>, abgerufen am 20.11.2019.

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