Einkleidung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungEin-klei-dung (computergeneriert)
Wortzerlegungeinkleiden-ung
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch kleiden (1 u. 2)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Athlet Gedanke Rand Skiverband allegorisch bloß historisch literarisch melodisch musikalisch mythisch mythologisch offiziell sprachlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Einkleidung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das erste Kribbeln hat schon bei der Einkleidung für die Olympischen Spiele begonnen, seitdem wurde es mit jedem Tag stärker.
Die Welt, 28.07.2004
Selber kann man natürlich nichts zu einer neuen Einkleidung unternehmen.
Süddeutsche Zeitung, 24.10.1996
Die These ist in der Kantischen Einkleidung auch paradox genug.
Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 946
Erlebnisse, Empfindungen, Stellungnahmen werden meistens unmittelbar, ohne Einkleidung in eine Handlung, ausgedrückt.
Brumme, Gertrud-Marie: Muttersprache im Kindergarten, Berlin: Volk u. Wissen 1981 [1966], S. 213
Der einzige spürbare Unterschied gegen die früheren Schriften ist der der Einkleidung.
Natorp, Paul: Platons Ideenlehre. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1903], S. 6067
Zitationshilfe
„Einkleidung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Einkleidung>, abgerufen am 14.11.2019.

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