Einkommensquelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Einkommensquelle · Nominativ Plural: Einkommensquellen
Worttrennung Ein-kom-mens-quel-le

Thesaurus

Synonymgruppe
Einkommen · Einkommensquelle · Einkünfte · Einnahmen · ↗Verdienst  ●  ↗Broterwerb  ugs.
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Einkommensquelle‹

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Verwendungsbeispiele für ›Einkommensquelle‹

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Der Handel mit dem Irak ist die wichtigste Einkommensquelle für viele.
Die Zeit, 03.12.2007, Nr. 49
Hier geht es vor allem darum, alternative Einkommensquellen für die Bauern zu schaffen.
Der Tagesspiegel, 01.09.2003
Der Ölpreis verfiel, und die Politiker hatten es versäumt, andere Einkommensquellen für das Land zu erschließen.
Süddeutsche Zeitung, 10.05.1994
Als eine zusätzliche Einkommensquelle für die vermögenden Schichten erwies sich der Geldverleih.
Frankel, Hans H.: China bis 960. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2555
Diese mehr oder weniger althergebrachten Einkommensquellen verstand Philipp August im Laufe seiner Regierung wesentlich reichlicher als in der Vergangenheit fließen zu lassen.
Ganshof, François Louis: Das Hochmittelalter. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 7501
Zitationshilfe
„Einkommensquelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Einkommensquelle>, abgerufen am 02.07.2020.

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