Einladung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Einladung · Nominativ Plural: Einladungen
Aussprache 
Worttrennung Ein-la-dung
Wortzerlegung einladen2 -ung
Wortbildung  mit ›Einladung‹ als Erstglied: Einladungskampf · Einladungskarte · Einladungsschreiben · Einladungsturnier
 ·  mit ›Einladung‹ als Letztglied: Extraeinladung · Gegeneinladung
eWDG

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von einladen²
Beispiele:
eine Einladung zum Abendessen
jmdm. eine Einladung schicken
Einladungen verschicken
eine Einladung ergeht an jmdn.
eine Einladung bekommen
gehobeneine Einladung erhalten
eine Einladung annehmen, ablehnen
papierdeutscheiner Einladung Folge leisten, folgen, nachkommen
eine ehrenvolle, verlockende, besondere Einladung
Dieses Wort ist Teil des Wortschatzes für das Goethe-Zertifikat A1.

Thesaurus

Synonymgruppe
Einbestellung · Einladung · Ladung · Vorladung
Oberbegriffe
Synonymgruppe
(ein) gedeckter Tisch (für)  fig., negativ · (eine) Einladung (für)  fig., negativ · Selbstbedienungsladen  negativ, fig.

Typische Verbindungen zu ›Einladung‹ (berechnet)

Frauenring Friedrich-ebert-stiftung Geschichtsverein Goethe-institut Heimatverein Kolpingsfamilie Konrad-adenauer-stiftung Kulturkreis Kulturverein Senioren-union Spd-ortsverein Volkshochschule Zk ablehnen annehmen ausgesprochen ausschlagen aussprechen ehrenvoll ergangen ergehen erhalten folgen formell liebenswürdig schriftlich verschicken verschickt übermittelt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Einladung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Einladung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine frühzeitige Einladung kann der Gast bei seinen Planungen besser berücksichtigen. [Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 139]
Aber fünf Minuten später sind wir im Besitz einer Einladung für den Abend. [Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 305]
Ich erzählte von den verschiedenen Einladungen, die ich bekommen hatte. [Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 1415]
Soweit ich es irgendwie verkraften kann, nehme ich jede Einladung an. [Die Zeit, 08.07.1999, Nr. 28]
Sie marschieren auf offener Straße, eine Einladung an den Tod. [konkret, 1996]
Zitationshilfe
„Einladung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Einladung>.

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