Einsenkung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Einsenkung · Nominativ Plural: Einsenkungen
Aussprache
WorttrennungEin-sen-kung (computergeneriert)
Wortzerlegungeinsenken-ung
Wortbildung mit ›Einsenkung‹ als Letztglied: ↗Erdeinsenkung
eWDG, 1967

Bedeutung

Senkung, Bodensenke
Beispiele:
die Stadt liegt in einer Einsenkung
eine flache, tiefe, breite Einsenkung
das Eis gab die nördlich gelegene, große Einsenkung frei
die Einsenkung des Elbtales

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man sieht auch heute noch eine gewisse Einsenkung des Deckels an dem aufgefundenen Korbe.
Friedländer, Hugo: Die Ermordung der achtjährigen Lucie Berlin. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 9235
Zuerst gab es nur Gräben, die noch heute an den Einsenkungen der Erdschichten zu identifizieren sind.
Der Tagesspiegel, 27.05.2004
Auf der Karte sind Erhebungen rot und Einsenkungen blau dargestellt.
Die Welt, 12.06.1999
Zwischen den Gipfelkuppen und dem Nordsattel lag eine sehr große, flache Einsenkung.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 184
Es wird von einer Einsenkung der Epidermis und ihrer Kutikula gebildet und behält eine Öffnung nach außen.
Thurm, Ulrich: Mechanosensorik. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 338
Zitationshilfe
„Einsenkung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Einsenkung>, abgerufen am 19.11.2019.

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