Einspruchsrecht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungEin-spruchs-recht
WortzerlegungEinspruchRecht
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
von seinem Einspruchsrecht Gebrauch machen
ein ausgedehntes Einspruchsrecht besitzen
das jmdm. verfassungsrechtlich zustehende Einspruchsrecht
gegen diese Entscheidung gibt es kein Einspruchsrecht mehr

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beschluß Bundesrat beschränken qualifiziert verzichten vorbehalten zustehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Einspruchsrecht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von dem bestehenden Einspruchsrecht macht in der Praxis kaum ein Importeur Gebrauch.
Süddeutsche Zeitung, 11.08.2000
Normalerweise erschöpft sich diese in einem Einspruchsrecht, das der Bundestag durch neuerlichen Beschluß überwinden kann.
Die Zeit, 10.10.1997, Nr. 42
So hatte er bei allen Gesetzesvorlagen der Reichsregierung ein Einspruchsrecht.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - R. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 27992
Sie weisen ihr Schiedsgericht vor dem Wettkampf ein und haben vor der öffentlichen Notenverkündung ein Einspruchsrecht.
o. A. [M. G.]: Preisrichte im Eiskunstlauf. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1991]
Aber es mußte sein Einspruchsrecht aufgeben und fand sich überdies in seinen Befugnissen-Gerichtsbarkeit und Registrierung der königlichen Edikte - beschränkt.
Tapié, Victor-Lucien: Das Zeitalter Ludwigs XIV. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1970
Zitationshilfe
„Einspruchsrecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Einspruchsrecht>, abgerufen am 21.09.2019.

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