Eintreten, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Ein-tre-ten
Grundform eintreten
Wortbildung  mit ›Eintreten‹ als Erstglied: ↗Eintretensantrag · ↗Eintretensdebatte  ·  mit ›Eintreten‹ als Letztglied: ↗Nichteintreten

Thesaurus

Synonymgruppe
(das) Eintreten (für) · ↗Befürwortung · ↗Fürsprache · ↗Unterstützung  ●  ↗Plädoyer (für)  fig.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Eintreten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Eintreten‹.

Verwendungsbeispiele für ›Eintreten‹

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Die ersten Probleme tauchen schon mit dem Eintreten ins Büro auf.
Süddeutsche Zeitung, 12.06.2004
In ihrem publizistischen Eintreten für das Andenken an ihren Vater blieb sie nicht immer objektiv.
Goebels, Franzpeter: Wieck (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 10030
Sein Eintreten für die deutsche Einheit allein sichert ihm ein besonderes Vertrauen.
Die Zeit, 28.01.1946, Nr. 04
Das Verstehen kommt immer erst nach dem Ereignis und ist kaum je eine der Ursachen seines Eintretens.
Feyerabend, Paul: Wider den Methodenzwang, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1976, S. 32
Sie bestimmen nur das Eintreten der Ordnung, setzen aber nicht die Ordnung selbst.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 1243
Zitationshilfe
„Eintreten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eintreten>, abgerufen am 06.05.2021.

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