Eintreten, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Ein-tre-ten
Grundformeintreten
Wortbildung  mit ›Eintreten‹ als Erstglied: Eintretensantrag · Eintretensdebatte  ·  mit ›Eintreten‹ als Letztglied: Nichteintreten

Thesaurus

Synonymgruppe
(das) Eintreten (für) · Befürwortung · Fürsprache · Unterstützung  ●  Plädoyer (für)  fig.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Eintreten‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Eintreten‹.

Verwendungsbeispiele für ›Eintreten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In ihrem publizistischen Eintreten für das Andenken an ihren Vater blieb sie nicht immer objektiv. [Goebels, Franzpeter: Wieck (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 10030]
Seine Geschichte zeigte in der Folge ein Eintreten für die Lösung sozialer Probleme zugunsten der Musiker. [Sasse, Dietrich: Berlin. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 7078]
Obgleich das Blatt gar nicht farbig ist: in warmem Gelb lädt das Haus das junge Paar zum Eintreten. [Tucholsky, Kurt: Rieges Holzschnitte. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1922], S. 28786]
Unser Eintreten für die Menschenrechte läßt uns Teil einer ständig stärker werdenden internationalen Woge werden. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1978]]
Sein Eintreten für die deutsche Einheit allein sichert ihm ein besonderes Vertrauen. [Die Zeit, 14.03.1946, Nr. 4]
Zitationshilfe
„Eintreten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eintreten>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Eintreibung
Eintreiber
Eintragungsvermerk
Eintragungsgebühr
Eintragung
Eintretensantrag
Eintretensdebatte
Eintrichterung
Eintrieb
Eintritt