Eintrittsalter

WorttrennungEin-tritts-al-ter
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Lebensalter, mit dessen Erreichen jmd. irgendwo eintritt, berechtigt ist, irgendwo einzutreten

Typische Verbindungen zu ›Eintrittsalter‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Anhebung Geschlecht Gesundheitszustand Pflegeheim Rente Ruhestand Versicherte Vorerkrankung anheben durchschnittlich erhöhen gesetzlich heranführen heraufsetzen senken tatsächlich ursprünglich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Eintrittsalter‹.

Verwendungsbeispiele für ›Eintrittsalter‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seit diesem Jahr steigt das Eintrittsalter schrittweise an, jährlich um einen, später um zwei Monate.
Die Zeit, 12.03.2012, Nr. 11
Erst dann ist eine Erhöhung des gesetzlichen Eintrittsalters von 65 auf 67 Jahre vertretbar.
Süddeutsche Zeitung, 24.03.2004
Das Eintrittsalter sank innerhalb eines Jahrzehnts von 16 auf 11 Jahre.
Bild, 18.11.2002
Das Eintrittsalter haben sie seit ihren Erfolgen auf 70 Jahre heraufsetzen müssen.
Der Tagesspiegel, 16.05.2000
Die Beiträge, auch Prämien genannt, bemessen sich nach dem Eintrittsalter in Relation zu der vereinbarten Kapitalsumme.
konkret, 1983
Zitationshilfe
„Eintrittsalter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eintrittsalter>, abgerufen am 21.01.2020.

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