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Eintrittsbarriere, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Eintrittsbarriere · Nominativ Plural: Eintrittsbarrieren
Worttrennung Ein-tritts-bar-ri-ere · Ein-tritts-bar-rie-re

Typische Verbindungen zu ›Eintrittsbarriere‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Eintrittsbarriere‹.

Verwendungsbeispiele für ›Eintrittsbarriere‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wo die Geschäftsführung noch mit dem eigenen Kapital haftet und die Eintrittsbarrieren hoch sind. [Süddeutsche Zeitung, 11.02.2004]
Auf dem europäischen Festland gäbe es höhere Eintrittsbarrieren als anderswo. [Süddeutsche Zeitung, 19.06.2001]
Die entscheidende Eintrittsbarriere in den Markt aber ist der Ruf. [Süddeutsche Zeitung, 14.03.1998]
Die größten administrativen Eintrittsbarrieren haben immer noch Indien und China. [Süddeutsche Zeitung, 26.01.1999]
Die Eintrittsbarriere für Wettbewerber war niedrig, weil die Firmen keine eigenen Netze aufbauen mussten. [Süddeutsche Zeitung, 09.04.2001]
Zitationshilfe
„Eintrittsbarriere“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eintrittsbarriere>.

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