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Einzelbetrieb, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungEin-zel-be-trieb (computergeneriert)
WortzerlegungeinzelnBetrieb
eWDG, 1967

Bedeutung

DDR selbstständiger Betrieb
siehe auch Einzelbauer
Beispiel:
bäuerliche Einzelbetriebe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beschäftigte bäuerlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Einzelbetrieb‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einem derartigen Kollektiv gehören die Gewerkschaftsvorsitzenden der wichtigsten Einzelbetriebe an.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - F. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 25783
Er ließ aber durchblicken, es müsse geprüft werden, ob die Ausbildung der Friseur GmbH mit 25 Einzelbetrieben nun als betrieblich oder überbetrieblich zu werten sei.
Die Welt, 30.04.2002
Nach Baer treffen diese Kriterien auf mindestens fünf bis sechs weitere Einzelbetriebe im Abholer-Großhandel zu.
Süddeutsche Zeitung, 10.05.2001
Die Nutzung erfolgte im Einzelbetrieb reihum oder nach Bedarf, unter Umständen war sie ihrerseits Monopol eines geschlossenen Regulierungsverbandes.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 68
Überdies kann der Konzern einen stärkeren Einfluß auf die lokalen und regionalen Behörden ausüben als die Einzelbetriebe.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 196
Zitationshilfe
„Einzelbetrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Einzelbetrieb>, abgerufen am 20.07.2019.

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