Eierschale, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform Eischale · Substantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEi-er-scha-le ● Ei-scha-le (computergeneriert)
WortzerlegungEiSchale1
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
die bräunliche, weiße, gesprenkelte, leere Eierschale
die Eierschalen wegwerfen, sammeln
bildlich
Beispiel:
er hat noch die Eierschalen (= Spuren) seiner Jugend, Vergangenheit an sich

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das werde mit der alten Eierschale allerdings nicht viel gemein haben.
Die Welt, 22.10.2005
Es hat die Farbe von Eierschalen, ist zugleich fest und weich.
Die Zeit, 19.09.2011, Nr. 38
Die Hennen gewöhnen sich nur an, die Eierschalen zu fressen.
Fichte, Hubert: Das Waisenhaus, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1988 [1965], S. 59
Rebhühner sieht man sogar, noch zum Teil mit der Eierschale bedeckt, davonlaufen.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
Attribute sind auch die Eierschalen und die Kinder des Liebespaares.
o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 30161
Zitationshilfe
„Eierschale“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eierschale>, abgerufen am 26.08.2019.

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