Eisdecke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEis-de-cke
WortzerlegungEis1Decke
eWDG, 1967

Bedeutung

Decke aus Eis
Beispiele:
eine Eisdecke hatte sich gebildet, lag auf dem See
eine dünne, dicke, starke, starre, weiße, dunkle, trügerische Eisdecke
die geschlossene Eisdecke des Flusses
die Eisdecke barst unter der Wucht des Eisbrechers

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abschmelzen Arktis Betreten Dicke Fluß Gewässer Gletscher Loch Nordpol Pol See Zentimeter arktisch aufbrechen begraben bilden brechen brüchig dick durchbrechen dünn einbrechen fest gebrechen geschlossen polar schmelzen sommerlich tragfähig überziehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Eisdecke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch die Dicke der Eisdecke verringert sich, berichtet die Nasa.
Die Zeit, 29.08.2012, Nr. 35
Diesmal ist die Eisdecke nicht wie in anderen Jahren von unten nach oben gewachsen.
Der Tagesspiegel, 09.01.2002
Denke Dir einmal eine dünne Eisdecke oder eine sumpfige Stelle, höchst gefährlich zu passieren.
Dohm, Hedwig: Christa Ruland. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 9960
Als immer wieder und wieder die dünne Eisdecke abbrach, gab ich es auf.
Schleich, Carl Ludwig: Besonnte Vergangenheit, Lebenserinnerungen (1859-1919). In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 31483
So entstand über Nordeuropa eine bis zu 4000 m mächtige Eisdecke.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - G. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 28863
Zitationshilfe
„Eisdecke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eisdecke>, abgerufen am 14.12.2019.

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