Elfenbeinfarbe

GrammatikSubstantiv
WorttrennungEl-fen-bein-far-be
WortzerlegungElfenbeinFarbe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Senat will weiter Anträge von Taxibesitzern ablehnen, die ihr Auto anders als in Elfenbeinfarben lackieren möchten.
Die Welt, 30.06.2005
Er liegt zum Beispiel darin, dass man in München, Hamburg oder Saarbrücken an der geballten Elfenbeinfarbe schon von weitem erkennt, wo ein Taxistand ist.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.2003
Im 18. Jh. wurden Beige, Hellbraun und Elfenbeinfarben bevorzugt; seit dem 19. Jh. gibt es Papier als Z. in fast jeder Farbtönung.
o. A.: Lexikon der Kunst - Z. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 35072
Zitationshilfe
„Elfenbeinfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Elfenbeinfarbe>, abgerufen am 17.11.2019.

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