Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Elitismus, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Elitismus · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Eli-tis-mus

Verwendungsbeispiele für ›Elitismus‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es muß einen Elitismus in der Qualität geben, nicht mit dem Geld. [Süddeutsche Zeitung, 05.10.1996]
Diese Tendenz zum Elitismus verstärkt die Tendenz zur streng hierarchischen Gliederung totalitärer Parteien. [Friedrich, Carl Joachim: Totalitäre Diktatur, Stuttgart: Kohlhammer 1957, S. 67]
Er betreibe Elitismus, wird ihm vorgeworfen; er begünstige gefährliche Selbstgenügsamkeit. [Die Zeit, 28.05.1993, Nr. 22]
Die zornigsten Briefe kamen von jenen, die glaubten, die ZEIT steige aufs hohe Roß des Elitismus und dekretiere den alten, verstaubten Kanon. [Die Zeit, 13.06.1997, Nr. 25]
Der Ära des Wohlstandes folge eine des neuen Elitismus, eine Art Aristokratie der Habenden. [Die Zeit, 03.11.1999, Nr. 44]
Zitationshilfe
„Elitismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Elitismus>.

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