Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Elogium

Worttrennung Elo-gi-um
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
in der römischen Antike Inschrift auf Grabsteinen, Statuen usw.
2.
Lobrede

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Lobeshymne (oft fig. und iron.) · Lobpreisung · Lobrede · Lobschrift · Preisung · Würdigung  ●  Aretalogie  fachspr., griechisch, literaturwissenschaftlich · Aretologie  fachspr., griechisch, literaturwissenschaftlich · Eloge  geh., franz. · Elogium  fachspr., lat. · Hymne (auf)  geh., fig. · Laudatio  geh., lat. · Weihrauch (oft iron.)  geh., fig.
Unterbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Elogium‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im abschließenden Adagio von Elogium Musicum nun klingt der tröstliche Lichteinfall heiliger als jemals zuvor. [Die Zeit, 20.10.2008, Nr. 42]
Seine Rede über Preußen und Athen war auch, in enger Analogie zum thukydideischen Epitaphios, ein Elogium auf das vernichtete zweite deutsche Reich. [Christ, Karl: Eduard Meyer. In: o. A. (Hg.), Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1972], S. 338]
Zitationshilfe
„Elogium“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Elogium>.

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