Empörungssturm

GrammatikSubstantiv
WorttrennungEm-pö-rungs-sturm
WortzerlegungEmpörungSturm
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
ein Empörungssturm erfüllte das ganze Land

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Reid hat seine Pläne bei einem Treffen mit Vertretern der betroffenen Wirtschaft vorgestellt, und der mögliche Empörungssturm blieb vorerst aus.
Süddeutsche Zeitung, 10.08.2004
Das rief einen Empörungssturm hervor; selbstverständlich wurde das Machwerk nie mehr aufgeführt.
Die Zeit, 02.04.1976, Nr. 15
Als Franz Müntefering 2005 erklärte, man könne Parteien doch nicht an ihren Programmen messen, erntete er noch einen kleinen Empörungssturm.
Die Zeit, 19.08.2013, Nr. 33
So löste er vor einigen Jahren Empörungsstürme mit dem Vorschlag aus, das Arbeitslosengeld kurzerhand abzuschaffen.
Süddeutsche Zeitung, 28.05.2001
Er erntete Empörungsstürme, als er während des Besuchs von US-Präsident George Bush nach Australien reisen wollte.
Der Tagesspiegel, 14.11.2002
Zitationshilfe
„Empörungssturm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Empörungssturm>, abgerufen am 22.05.2019.

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