Empathie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEm-pa-thie
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Psychologie Bereitschaft und Fähigkeit, sich in die Einstellungen anderer Menschen einzufühlen

Thesaurus

Psychologie
Synonymgruppe
Assoziationen
Antonyme
Synonymgruppe
Dezenz · ↗Einfühlsamkeit · ↗Empfindsamkeit · ↗Feingefühl · ↗Feinsinnigkeit · ↗Sensibilität · ↗Takt · ↗Zartgefühl  ●  Empathie  fachspr.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Distanz Emphase Fähigkeit Intuition Ironie Kompetenz Kreativität Mangel Maß Mischung Mitgefühl Mitleid Offenheit Opfer Phantasie Respekt Rhetorik Solidarität Sympathie Toleranz Unfähigkeit Wärme aufbringen empfinden erfordern fehlend mangeln mangelnd voll wecken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Empathie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das war schockierend, der Mann war Priester, da erwartet man doch Empathie.
Die Zeit, 06.01.2014, Nr. 01
Nie ging es dabei nur um Empathie mit den Opfern.
Der Tagesspiegel, 05.08.2002
Und wir ahnen, wie viel Wissen uns fehlt, um wirklich Empathie üben und Verstehen lernen zu können.
Süddeutsche Zeitung, 27.01.2001
Emotionen können die beiden nur schwer zeigen, Empathie ist ihnen fremd.
Die Welt, 28.10.2000
Ohne Empathie würden Gewalttäter hemmungslos ihre Opfer niedermetzeln, da sie nicht mit ihnen mitfühlen können.
C't, 2000, Nr. 4
Zitationshilfe
„Empathie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Empathie>, abgerufen am 20.04.2019.

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