Empfänglichkeit, die
GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEmp-fäng-lich-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungempfänglich-keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Aufnahmefähigkeit · Empfänglichkeit
Assoziationen
Medizin
Synonymgruppe
Anlage (für) · Empfänglichkeit  ●  ↗Disposition  fachspr. · ↗Prädisposition  fachspr.
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Charakterstrukturen Eindrücke Gemüt Krankheiten Reize Schönheit besondere erhöhte gesteigerte gewisse

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich hatte, als ich heranwuchs, früh eine gewisse Empfänglichkeit für abgründige Dinge.
Die Zeit, 26.12.2006, Nr. 52
Auch mit einer komplett umgestellten Struktur könnten Sie das Problem besonderer Empfänglichkeiten nicht ausschließen.
Der Tagesspiegel, 15.01.1999
G., »ein Genie der Empfänglichkeit«, schien ihm zunächst zu folgen, wandte sich dann aber entschlossen ab.
Merz, G.: Geyer. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16183
Meine Empfänglichkeit für die Eindrücke dieses Abends befand sich in der denkbar ungünstigsten Verfassung.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18466
Oder er macht, daß sie sich nach ihrer Jugend sehnen, nach einer höheren Empfänglichkeit.
Hofmannsthal, Hugo von: Balzac. In: Mathias Bertram (Hg.) Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1908], S. 27713
Zitationshilfe
„Empfänglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Empfänglichkeit>, abgerufen am 20.02.2018.

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