Endgültigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · wird meist im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungEnd-gül-tig-keit
Wortzerlegungendgültig-keit
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die Endgültigkeit eines Urteils, einer Absage

Typische Verbindungen zu ›Endgültigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Abschied Anerkennung Anspruch Bewußtsein Enteignung Entscheidung Grenze Oder-Neiße-Grenze Teilung Tod Westgrenze Zweifel abfinden akzeptieren anerkennen beanspruchen begreifen gewiss vermeiden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Endgültigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Endgültigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sollten wir ihr nicht jetzt den Stempel der Endgültigkeit aufdrücken?
Die Zeit, 26.06.1987, Nr. 27
Das hat etwas mit der Endgültigkeit der Diagnose zu tun.
o. A.: DUMMHEIT - EINE NÜTZLICHE TRADITION IM DIENSTE DER DEMOKRATIE. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1985]
Und es soll niemals zu glatter Endgültigkeit gefrieren, immer lebensnah, beweglich, von Kräften durchströmt und veränderlich bleiben.
Hofmann, Werner: Das irdische Paradies, München: Prestel 1991 [1960], S. 46
Und so begann die Zeit des Friedens und des Aufbaus auf der Mißgunst mit dem Tod, mit seiner niederschmetternden Endgültigkeit.
Düffel, John von: Vom Wasser, München: dtv 2006, S. 213
Dabei ziehe er »die KSZE-Schlußakte von Helsinki als Grundlage für die Endgültigkeit und Unberührbarkeit aller Grenzen in Europa« heran.
Nr. 102: Vorlage Teltschik an Kohl vom 30. November 1989. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 26072
Zitationshilfe
„Endgültigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Endg%C3%BCltigkeit>, abgerufen am 19.01.2020.

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