Ens

Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Philosophie das Seiende, Sein; Wesen, Idee

Verwendungsbeispiele für ›Ens‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Dekan Professor Ens war aber nicht, wie Sie annehmen, Katholik, sondern Protestant.
o. A.: Einhundertvierzigster Tag. Dienstag, 28. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 9465
Mit Andreas Beck und Anuk Ens wählte sie zwei Schauspieler zwischen 30 und 40 Jahren, die ein Paar um die 60 Jahre spielen sollen.
Süddeutsche Zeitung, 28.09.2000
In der deutschen Wissenschaft hat die ENS ebenfalls einen sehr guten Ruf.
Die Zeit, 29.04.1999, Nr. 18
Das höchste Sein ist darum für Aristoteles auch zugleich der höchste Wert, das ens perfectissimum.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 2850
Der Begriff von Gott als »primum ens« war ein aporetisches Ende der Weltweisheit; sein Gebrauch war getragen von den biblischen Texten.
Bonhoeffer, Th.: Sprache. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 41484
Zitationshilfe
„Ens“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ens>, abgerufen am 24.10.2021.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
enrollieren
enragiert
enragieren
Enquêtekommission
Enquête
Ensemble
Ensemblefilm
Ensemblemitglied
Ensemblemusik
Ensemblemusiker