Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Entkräftung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ent-kräf-tung
Wortzerlegung entkräften -ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Entkräftung · Ermattung · Schwachheit · Schwäche
Synonymgruppe
E · Einwand · Entkräftung · Gegenargument · Gegenbeweis · Widerlegung  ●  Elenchus  geh., lat., griechisch · Falsifikation  geh. · Falsifizierung  geh.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Entkräftung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Entkräftung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Entkräftung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die einzige Evolution, die er erfahren hat, ist die schrittweise Entkräftung. [Die Zeit, 26.10.2012, Nr. 43]
Gestern noch litt der deutsche Patient an prämortaler Entkräftung, schon morgen steht er wieder auf den Beinen. [Die Zeit, 25.08.2005, Nr. 35]
Am Grab seiner Frau bricht er vor Entkräftung abermals zusammen. [Die Zeit, 09.01.1978, Nr. 02]
Sie bewirkt ein Steigen der Preise der produktiven Leistungen und so eine teilweise Entkräftung der bisherigen Nachfrage. [Schumpeter, Joseph: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Berlin: Duncker u. Humblot 1997 [1912], S. 147]
Sie starben an Entkräftung oder wurden von der SS erschossen. [Süddeutsche Zeitung, 22.11.1994]
Zitationshilfe
„Entkräftung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Entkr%C3%A4ftung>.

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