Entkrampfung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ent-kramp-fung
Wortzerlegung entkrampfen-ung

Typische Verbindungen zu ›Entkrampfung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Entkrampfung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Entkrampfung‹

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Die Entkrampfung der Atmosphäre war jedoch nur von kurzer Dauer.
Die Welt, 27.09.1999
Ziel seiner Tätigkeit sei es gewesen, angesichts der komplizierter werdenden innenpolitischen Lage in der DDR Ende der achtziger Jahre zu Entkrampfung und Entspannung beizutragen.
Süddeutsche Zeitung, 31.01.1996
Entkrampfung, so hieß es, werde es nur geben, wenn wir uns öffnen, entgegengehen und kooperieren.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1971]
Allerdings eröffnet sich mit dem so absehbaren Lehrerüberhang eine Chance zur Entkrampfung.
Der Tagesspiegel, 29.08.2000
Nicht als Masche, nicht als stereotype Wiederholung, sondern als individuelle Vermenschlichung gehört Entkrampfung zu den wichtigsten Formen menschlichen Umgangs.
Commer, Heinrich: Managerknigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1985], S. 8856
Zitationshilfe
„Entkrampfung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Entkrampfung>, abgerufen am 02.12.2020.

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