Entstaatlichung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Entstaatlichung · Nominativ Plural: Entstaatlichungen
WorttrennungEnt-staat-li-chung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Denkmalpflege Denkmalschutz Deregulierung Eigenverantwortung Entpolitisierung Gutachten Hochschule Marktwirtschaft Privatisierung Prozeß Wirtschaft radikal schrittweise weitgehend zunehmend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Entstaatlichung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch bisher läßt die Entstaatlichung öffentlicher Beteiligungen auf sich warten.
Der Tagesspiegel, 28.04.1997
Nur so grundsätzlich läßt die Entstaatlichung der Wirtschaft sich begründen.
Die Zeit, 14.03.1986, Nr. 11
Auch was der Bayer über die zunehmende Entstaatlichung der Politik befürchtet hat, ist längst eingetroffen.
Der Spiegel, 25.01.1982
Vor allem von einer "Entstaatlichung" kann nach seiner Ansicht nicht die Rede sein.
Süddeutsche Zeitung, 17.10.2000
Ohne reale Entstaatlichung sei aber die Überwindung der derzeitigen Wirtschaftskrise unmöglich.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1992]
Zitationshilfe
„Entstaatlichung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Entstaatlichung>, abgerufen am 17.11.2019.

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