Entstehungsmechanismus

WorttrennungEnt-ste-hungs-me-cha-nis-mus
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Mechanismus, der für die Entstehung einer Sache ausschlaggebend ist

Typische Verbindungen
computergeneriert

Krankheit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Entstehungsmechanismus‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zumindest der Entstehungsmechanismus der Krankheit lässt sich heute teilweise erklären.
Die Welt, 16.07.2004
Glänzend gelang es dem Autor, die Dämonie der Geschichte und den Entstehungsmechanismus einer spezifischen geistigen und moralischen Tradition aufzuzeigen.
Süddeutsche Zeitung, 13.03.2000
Wir glauben, in diesem elementaren Lernprinzip den genetisch ursprünglichen Entstehungsmechanismus bei der Ausbildung von Techniken des Problemlösens erkennen zu können.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 374
Hinter den vielfältigen Symptomen, so wird vermutet, verbirgt sich ein einheitlicher Entstehungsmechanismus, dessen Zentrum die rötlichgraue unauffällige Brustdrüse, der "Thymus", ist.
Der Spiegel, 16.02.1981
Die Unterschiede sprechen nach Ansicht von Peter Bodenheimer von der University of California in Santa Cruz für einen uneinheitlichen Entstehungsmechanismus bei Braunen Zwergen.
o. A.: Kosmische Zwitter. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]
Zitationshilfe
„Entstehungsmechanismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Entstehungsmechanismus>, abgerufen am 14.12.2019.

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