Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Entwertung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ent-wer-tung
Wortzerlegung entwerten -ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Abwertung · Deklassierung · Diskreditierung · Entwertung  ●  Devaluation  geh., franz.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Entwertung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Entwertung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Entwertung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie bekamen nur die Entwertung, das Steigen der Preise zu spüren. [Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 2, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 8]
Sie rechnet mit einer fortwährenden Entwertung der von ihr in den industriellen Anlagen angelegten Kapitalien. [Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 70]
Je erfolgreicher ein Unternehmen wirtschaftet, um so häufiger wird es sein Kapital erhöhen und um so schneller geschieht die Entwertung. [Die Zeit, 06.12.1996, Nr. 50]
Noch mehr aber fürchten die Verlage die Entwertung ihrer Werke durch das massenhafte illegale Kopieren von digitalen Büchern. [Die Zeit, 03.09.2010 (online)]
Denn eine vollständige Entwertung dieser Zeit bedeutete, dass man die gegenwärtigen Entwicklungen nicht kritisieren kann. [Die Zeit, 23.07.2007, Nr. 30]
Zitationshilfe
„Entwertung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Entwertung>.

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