Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Entwicklungsrichtung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Entwicklungsrichtung · Nominativ Plural: Entwicklungsrichtungen
Worttrennung Ent-wick-lungs-rich-tung
Wortzerlegung Entwicklung Richtung

Verwendungsbeispiele für ›Entwicklungsrichtung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es wendet sich gegen die ganze bisherige Entwicklungsrichtung der europäischen Integration. [Die Zeit, 14.03.1997, Nr. 12]
Es zeigt die gegenwärtige Verfassung und die erwartete wirtschaftliche Entwicklungsrichtung im nächsten halben Jahr an. [Süddeutsche Zeitung, 28.03.2001]
Jetzt komme es darauf an, forderte er, dass diese Entwicklungsrichtung nicht verlassen werde. [Der Tagesspiegel, 14.07.2004]
Das Erstaunen über diese ganze Entwicklungsrichtung aber beschränkt sich nicht auf die Franzosen. [Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation – Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 2, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 291]
Eine eindeutige Entwicklungsrichtung aber begründet auch die Art der öffentlichen Lastenverfassung, so ungeheuer wichtig sie ist, für die Art der Orientierung des Wirtschaftens nicht. [Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 110]
Zitationshilfe
„Entwicklungsrichtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Entwicklungsrichtung>.

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