Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Entwicklungsstörung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Entwicklungsstörung · Nominativ Plural: Entwicklungsstörungen
Worttrennung Ent-wick-lungs-stö-rung
Wortzerlegung Entwicklung Störung
Wortbildung  mit ›Entwicklungsstörung‹ als Letztglied: Sprachentwicklungsstörung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Störung in der Entwicklung eines Lebewesens

Typische Verbindungen zu ›Entwicklungsstörung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Entwicklungsstörung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Entwicklungsstörung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Entwicklungsstörung neuronaler Netze behindert möglicherweise die Verarbeitung komplexer Informationen. [Die Zeit, 01.09.2004, Nr. 36]
Es wird damit eine Entwicklungsstörung beschrieben, die in den schlimmsten Fällen die totale Unfähigkeit bedeutet, mit der Welt zu kommunizieren. [Süddeutsche Zeitung, 24.06.2000]
Nach anfänglichen Entwicklungsstörungen ist es durch die Meditation ruhiger geworden. [Süddeutsche Zeitung, 23.11.1994]
Außerdem liegt die Rate der Entwicklungsstörungen unter den Werten der vergangenen 13 Jahre. [Bild, 29.06.1999]
Sie sind Abweichungen von den allgemeingültigen Normen der Entwicklung, in diesem Sinne Entwicklungsstörungen. [Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 13]
Zitationshilfe
„Entwicklungsstörung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Entwicklungsst%C3%B6rung>.

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