Entwicklungstendenz, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEnt-wick-lungs-ten-denz
WortzerlegungEntwicklungTendenz
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
erkennbare, unerwünschte Entwicklungstendenzen bloßlegen
die Entwicklungstendenzen einer Sprache feststellen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Analyse Erkenntnis Gegenwart abzeichnen aktuell allgemein analysieren bestimmt erkennbar gegenwärtig gewiss grundlegend immanent langfristig positiv

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Entwicklungstendenz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Darunter befinden sich auch begrüßenswerte Entwicklungstendenzen, denn wir brauchen das weitere wirtschaftliche Wachstum.
Die Zeit, 26.06.1964, Nr. 26
Produktion dieser Meister gerückt ist, so entspricht dies einer allgemeinen Entwicklungstendenz.
Pfannkuch, Wilhelm u. a.: Klaviermusik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 42287
Daneben sind darin die wirtschaftlichen Entwicklungstendenzen der einzelnen Länder berücksichtigt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1954]
Für uns ist es wichtig, diese Entwicklungstendenzen eingebettet in die kapitalistische Produktionsweise zu sehen.
Kursbuch, 1971, Bd. 24
Hier ist nur für grobe Andeutung der wichtigsten Entwicklungstendenzen Raum.
Ohm, Th.: Mission. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11998
Zitationshilfe
„Entwicklungstendenz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Entwicklungstendenz>, abgerufen am 18.09.2019.

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