Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Epistemologie, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Epi-ste-mo-lo-gie · Epis-te-mo-lo-gie
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Philosophie Wissenschaftstheorie, -lehre; Erkenntnistheorie, -lehre

Thesaurus

Synonymgruppe
Epistemologie · Erkenntnistheorie · Gnoseologie
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Epistemologie‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Epistemologie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Epistemologie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als Systematiker kümmert man sich zuerst einmal um die Epistemologie. [Süddeutsche Zeitung, 04.03.1995]
Seine Interessen konzentrieren sich auf die Epistemologie der Interpretation und die Artikulation der Erfahrung. [Der Tagesspiegel, 08.09.2001]
Die Veränderung der »Metaphorik« und »Epistemologie« wäre aber dem Telegraphen allein kaum gelungen, wenn nicht beinahe gleichzeitig das reproduzierbare Bild aufgetaucht wäre. [Die Zeit, 08.11.1985, Nr. 46]
Von der Epistemologie, die sich aus dieser neuen Zeitrechnung ergeben muß, ist Taussigs Darstellungsweise ganz durchdrungen. [Süddeutsche Zeitung, 06.09.1997]
Es bleibt auf jeden Fall ganz weit hinter der Epistemologie zeitgenössischen Filmemachens zurück. [Die Zeit, 19.08.2013, Nr. 34]
Zitationshilfe
„Epistemologie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Epistemologie>.

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