Erbeigenschaft, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Erb-ei-gen-schaft
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Erbanlage

Verwendungsbeispiele für ›Erbeigenschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Abschalten von Erbeigenschaften lässt sich auch, so die Hoffnung, gentherapeutisch einsetzen.
Die Welt, 20.11.2002
Sie müßten alle Erbeigenschaften der Riesenechsen einzeln isolieren, zum großen Teil wohl sogar aus übriggebliebenen Fragmenten rekonstruieren.
Die Zeit, 18.01.1993, Nr. 03
Hierzu zählen nicht nur die erblichen Krankheiten des späteren Lebens, sondern auch die normalen körperlichen und geistig-seelischen Erbeigenschaften.
Kürten, H.: Ein 81jähriges, eineiiges Zwillingsbrüderpaar. In: Archiv f. Rassen- u. Gesellschafts- Biologie einschließlich Rassen- u. Gesellschafts- Hygiene, Bd. 28, Nr. 1, 1934, S. 32
Aus den Ergebnissen können somit wertvolle Rückschlüsse auf die Erbeigenschaften von Zuchtpferden und ihre Blutlinien gezogen werden.
o. A.: Richtlinien für Reiten und Fahren - Bd. 2: Ausbildung für Fortgeschrittene, Warendorf: FN-Verl. der Dt. Reiterlichen Vereinigung 1990 [1964], S. 127
Die menschliche Erblehre (Humangenetik), einer der bedeutendsten Zweige der modernen naturwissenschaftlichen A., studiert die Gesetze von Erbgutmischungen (Bastardierung), Konstanz und Variabilität der Erbeigenschaften (Zwillingsforschung).
Prenter, R.: Anthropologie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 9357
Zitationshilfe
„Erbeigenschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erbeigenschaft>, abgerufen am 20.10.2020.

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