Erbeinsetzung

Worttrennung Erb-ein-set-zung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Rechtssprache Berufung einer oder mehrerer Personen zu Gesamtrechtsnachfolgern aufgrund der Verfügung eines Verstorbenen

Verwendungsbeispiele für ›Erbeinsetzung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Erfüllung dieser Anordnung kann auf diese Weise zur Bedingung der Erbeinsetzung gemacht werden.
o. A. [pra]: Letzter Wille. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1991]
Steuerlich günstiger ist die Erbeinsetzung des überlebenden Ehegatten unter Beschränkung der der Kinder auf den Pflichtteil.
Die Zeit, 12.09.1946, Nr. 30
Eine derartige Zuwendung sei grundsätzlich als Vermächtnis anzusehen, nicht als Erbeinsetzung.
Süddeutsche Zeitung, 11.05.2004
Auch die sofortige Erbeinsetzung der Kinder bei gleichzeitigem Nießbrauchsvorbehalt für die überlebenden Ehegatten führe zu einer drastischen Steuerersparnis.
Süddeutsche Zeitung, 15.07.2000
Rechtsanwältin Dagmar Hildebrandt schließt im zweiten Teil an mit einem kurzen Abriss der gesetzlichen Erbrechtsregelung sowie weiteren juristischen Hinweisen zur Durchführung von Schenkung und Erbeinsetzungen.
Der Tagesspiegel, 10.11.2000
Zitationshilfe
„Erbeinsetzung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erbeinsetzung>, abgerufen am 26.10.2020.

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