Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Erbeutung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Erbeutung · Nominativ Plural: Erbeutungen · wird meist im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Er-beu-tung
Wortzerlegung erbeuten -ung

Verwendungsbeispiele für ›Erbeutung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zur Erbeutung von Niederwild können auch Schlingen gelegt worden sein. [Rust, Alfred: Der primitive Mensch. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 612]
Insofern war der Nutzen der Erbeutung einer Enigma‑Maschine für die Alliierten immer auch begrenzt. [Die Welt, 15.01.2005]
Da mir viel an der Erbeutung des Jungen lag, gab ich Feuer. [Hagenbeck, John u. Ottmann, Victor: Südasiatische Fahrten und Abenteuer, Dresden: Deutsche Buchwerkstätten 1924 [1924], S. 185]
Außer den Geschützen, deren Erbeutung gestern gemeldet wurde, sind Mengen irakischen Kriegsmaterials aller Art zurückgebracht worden. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1941]]
Homers Troja wiederum zieht sich durch Erbeutung der schönen Helena den vernichtenden Griechenkrieg zu. [Die Zeit, 21.03.2013, Nr. 12]
Zitationshilfe
„Erbeutung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erbeutung>.

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